Moosach – Kinderschänder treibt sein Unwesen

Vor wenigen Tagen wurde durch eine breite mediale Berichterstattung bekannt, dass ein Kinderschänder im Norden Münchens sein Unwesen treibt. So war am Mittwoch dem Polizeibericht zu entnehmen, dass am 27.12.2011 ein 13-jähriger Junge an einem Kaugummiautomaten in der Dachauer Straße von einem Mann angesprochen wurde und zu sich nach Hause gelockt hat. In der Wohnung des Mannes, dessen Alter von der Polizei nicht eingegrenzt werden kann, soll der Junge daraufhin sexuell missbraucht worden sein.

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Staatlich finanzierter Kindesmissbrauch

Ein 58-Jähriger Berliner wurde vom Landgericht Landshut zu einer Freiheitsstrafe von viereinhalb Jahren verurteilt.

Unter dem Deckmantel eine Hilfsorganisation für Straßenkinder zu unterstützen, befand sich der Mann vor geraumer Zeit in der Dominikanischen Republik und in Haiti. Die Taten, die er dort verübte, hatten jedoch nicht das Geringste mit der angepriesenen sozialen Fürsorge zu tun.

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Exhibitionist in Beratzhausen festgenommen

Vor dem Fenster einer Gaststätte onaniert:

In den frühen Morgenstunden des 15. Januar haben Beamte der Polizeiinspektion Nittendorf einen Mann festgenommen der sich vor drei Frauen und einem Mann entblößte und anschließend onanierte.

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Kinderschänder in Nürnberg verurteilt!

Vier Jahre und zehn Monate. So lautet das Urteil des Landgerichts Nürnberg gegen einen 40-Jährigen Industriearbeiter, der zwischen 2002 und 2005 seine Stieftochter sexuell missbrauchte. Beim ersten Übergriff war das Mädchen gerade einmal zehn Jahre alt.

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Auf den Boden geworfen! Mutter misshandelt ihr eigenes Baby

Eine 21-Jährige aus Nürnberg hat am vergangenen Mittwoch ihr drei Monate altes Kind auf den Boden geschleudert und lebensgefährlich verletzt. Als sie anschließend den Notruf alarmierte, gab die junge Mutter zunächst an, dass ihr Kind vom Wickeltisch gefallen sei.  Aufgrund der erheblichen Verletzungen des Säuglings  wurde jedoch ein Rechtsmediziner mit dem Fall  beauftragt, welcher die Version der 21-Jährigen widerlegte.

Daraufhin legte die Nürnbergerin ein Geständnis ab. Sie gab an, dass Kind in einem Wutanfall vorsätzlich auf den Boden geworfen zu haben. Ihr Junge erlitt dabei mehrere Schädelfrakturen und befindet sich in einem kritischen Zustand.

Die junge Frau wurde inzwischen festgenommen. Es liegt ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlags gegen sie vor.

Nürnberg: Migrantenbonus für schwarzen Vergewaltiger

Wie dreist inzwischen ausländische Gewaltverbrecher hier vor Gerichten auftreten beleuchtet eindrucksvoll ein jüngst abgeschlossenes Verfahren gegen einen 19jährigen Äthiopier. Der Schwarzafrikaner hatte Mitte Juni eine 60jährige Frau in Nürnberg auf der Straße angesprochen, in einen Keller gezerrt und brutal vergewaltigt. Die ältere Dame erstattete Anzeige, der Täter wurde unmittelbar danach festgenommen. Neben der zerrissenen Kleidung weist auch das medizinische Gutachten Würgemale und eine aufgeplatzte Lippe der Geschändeten auf. Es zeichnet daher von dem brutalen Tathergang ein eindeutiges Bild. Trotz der erdrückenden Beweislast, blieb der ausländische Straftäter dabei, der Geschlechtsverkehr hätte einvernehmlich stattgefunden und verhöhnte dabei das Opfer erneut vor dem Landgericht Nürnberg/Fürth. Die Verteidigerin des Vergewaltigers, Yvonne Kaiser, forderte zum Erstaunen aller Prozessbesucher sogar noch einen Freispruch. Mitte Dezember fällte Richter Hans Neidiger nun sein Urteil vor der Jugendkammer. Nur 5 Jahre muß der äthiopische Straftäter im deutschen Kittchen absitzen. Der eigentliche Skandal: Der Vorsitzende hielt dem ausländischen Vergewaltiger strafmildernd seinen „kulturellen Hintergrund” zu Gute, der bei dem Schwarzafrikaner „ein anderes Bild von Frauenrechten” unterstellen ließe.

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Frauenleben in der BRD-Justiz nichts wert?

Seit dem 12. Dezember 2011 beschäftigt sich das Landgericht Regensburg erneut mit dem Fall des Frauenmörders Daniel I. Dieser hatte vor 14 Jahren im Kelheimer Forst eine Joggerin überfallen, erdrosselt und auf die sterbende Frau onaniert. Die körperliche Nähe zu seinem Opfer hätte ihn sexuell erregt, so die Gutachter vor Gericht.

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Regensburg: 18-Jähriger als Exhibitionist unterwegs!

Am Mittwoch, den 23. November 2011 kam es gegen 15 Uhr zu mehreren exhibitionistischen Handlungen im Regensburger Stadtpark.

Mit geöffneter Hose trat so ein 18 Jähriger einer Frau gegenüber und zeigte dieser sein Geschlechtsteil. Die Handlung beobachteten zwei aufmerksame Zeugen, welche den Täter festhalten wollten. Ihm gelang jedoch kurze Zeit später die Flucht.

Doch weit kam der Perversling nicht. Durch eine eingeleitete Fahndung konnte der 18-Jährige letztendlich festgenommen werden. Die Ermittlungen ergaben,  dass sich der Festgenommene vor seiner Tat bereits einer weiteren Geschädigten unsittlich genähert hatte.

Den Heranwachsenden erwarten nun mehrere Anzeigen wegen diversen Sittlichkeitsdelikten. Weitere Geschädigte oder Zeugen sollen  sich bei der PI Regensburg Süd, Tel. 0941/506-2001 melden.

Sexualstraftäter wollte sich in JVA Nürnberg umbringen

Einen Schritt in die richtige Richtung machte ein 49-Jähriger Sexualstraftäter in der JVA Nürnberg als er versuchte sich mit einer Überdosis Beruhigungsmittel selbst umzubringen.

Wärter fanden den Triebtäter am Morgen danach in seiner Zelle. Er befindet sich derzeit im Krankenhaus, liegt im künstlichen Koma und befindet sich noch immer in Lebensgefahr.

Der bereits mehrfach wegen Sexualdelikten vorbestrafte Mann soll im vergangenen Jahr zwei Frauen in Nordbayern vergewaltigt haben. Eine davon soll er sogar nach Schleswig-Holstein entführt haben.

Unbekannte versuchen Mädchen in ihren Wagen zu locken!

Zwei unbekannte versuchten am Donnerstag, den 17. November gegen 07:20 Uhr ein 13-Jähriges Mädchen in ihren PKW zu locken.

Die Schülerin aus Loham befand sich in den Morgenstunden an einem Bushäuschen und wartet auf den Schulbus. Ein weißer Kastenwagen, vermutlich der Marke Peugeot hielt daraufhin bei dem Mädchen an. Die Insassen forderten sie dazu auf in ihren Wagen zu steigen, da am heutigen Tage kein Bus kommen würde.

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Kontakt

ICQ: 622896944
E-Post:
kinderschutz@nwnbay.org

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