Weiden: Mann onaniert vor Kindern!
Perverser Rentner in Regensburg gesucht!
Laut einer Pressemitteilung der Regensburger Polizeibehörden kam es vermutlich am 14.Februar 2012 in einem Linienbus in Regensburg zu einem beunruhigenden Zwischenfall. Ein etwa 65-Jahre alter Rentner soll versucht haben, eine Elfjährige zu küssen. Das Mädchen konnte das Vorhaben des älteren Mannes jedoch verhindern und vertraute sich ihren Eltern an. Die Mutter verständigte daraufhin die Polizei, welche jetzt nach Zeugen sucht.
Viereinhalb Jahre Haft für Missbrauch an der eigenen Tochter
Erneut musste sich ein Kinderschänder vor dem Nürnberger Landgericht verurteilen. Dem 43-Jährigen Alkoholiker aus Roth wurde vorgeworfen seine Tochter Jahrelang sexuell Missbraucht zu haben. Der Mann gestand die ihm zur Last gelegten Vorwürfe ausnahmslos.
Bereits als sich seine Tochter in einem Alter von 10 Jahren befand, verging sich der gelernte Raumpfleger das erste Mal an ihr. Die Übergriffe führte er fort, bis das Mädchen das 14 Lebensjahr vollendete.
Das Mädchen brach während des Prozesses am Nürnberger Landgericht mehrmals zusammen. Unter Tränen schilderte die gepeinigte Frau dem Vorsitzenden Richter ihr Leid. Ein Gutachter riet ihr außerdem, sich in therapeutische Behandlung zu begeben.
Ein gerechtes Urteil gab es auch in diesem Fall um ein zerstörtes Leben nicht. Der geständige Angeklagte muss lediglich viereinhalb Jahre ins Gefängnis. Die Strafe wird er obendrein noch in einer Entziehungsklinik für Alkoholiker absitzen.
In U-Bahn Kinderpornos gekuckt
Beamte der Polizei haben am Sonntag, den 29. Januar einen 33-jährigen Mann festgenommen, der sich in der Nürnberger U-Bahn via Handy Kinderpornos anschaute. Einem U-Bahn-Fahrer viel der man mit seiner perversen Neigung auf und informierte deshalb die zuständige Polizeidienststelle. Kurz darauf wurde der Pädophile festgenommen. Bei einer anschließend durchgeführten Hausdurchsuchung wurden auf dem PC des Mannes noch weitere kinderpornografische Bilder entdeckt.
Moosach – Kinderschänder treibt sein Unwesen
Vor wenigen Tagen wurde durch eine breite mediale Berichterstattung bekannt, dass ein Kinderschänder im Norden Münchens sein Unwesen treibt. So war am Mittwoch dem Polizeibericht zu entnehmen, dass am 27.12.2011 ein 13-jähriger Junge an einem Kaugummiautomaten in der Dachauer Straße von einem Mann angesprochen wurde und zu sich nach Hause gelockt hat. In der Wohnung des Mannes, dessen Alter von der Polizei nicht eingegrenzt werden kann, soll der Junge daraufhin sexuell missbraucht worden sein.
Staatlich finanzierter Kindesmissbrauch
Ein 58-Jähriger Berliner wurde vom Landgericht Landshut zu einer Freiheitsstrafe von viereinhalb Jahren verurteilt.
Unter dem Deckmantel eine Hilfsorganisation für Straßenkinder zu unterstützen, befand sich der Mann vor geraumer Zeit in der Dominikanischen Republik und in Haiti. Die Taten, die er dort verübte, hatten jedoch nicht das Geringste mit der angepriesenen sozialen Fürsorge zu tun.
Exhibitionist in Beratzhausen festgenommen
Kinderschänder in Nürnberg verurteilt!
Auf den Boden geworfen! Mutter misshandelt ihr eigenes Baby

Eine 21-Jährige aus Nürnberg hat am vergangenen Mittwoch ihr drei Monate altes Kind auf den Boden geschleudert und lebensgefährlich verletzt. Als sie anschließend den Notruf alarmierte, gab die junge Mutter zunächst an, dass ihr Kind vom Wickeltisch gefallen sei. Aufgrund der erheblichen Verletzungen des Säuglings wurde jedoch ein Rechtsmediziner mit dem Fall beauftragt, welcher die Version der 21-Jährigen widerlegte.
Daraufhin legte die Nürnbergerin ein Geständnis ab. Sie gab an, dass Kind in einem Wutanfall vorsätzlich auf den Boden geworfen zu haben. Ihr Junge erlitt dabei mehrere Schädelfrakturen und befindet sich in einem kritischen Zustand.
Die junge Frau wurde inzwischen festgenommen. Es liegt ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlags gegen sie vor.
Nürnberg: Migrantenbonus für schwarzen Vergewaltiger
Wie dreist inzwischen ausländische Gewaltverbrecher hier vor Gerichten auftreten beleuchtet eindrucksvoll ein jüngst abgeschlossenes Verfahren gegen einen 19jährigen Äthiopier. Der Schwarzafrikaner hatte Mitte Juni eine 60jährige Frau in Nürnberg auf der Straße angesprochen, in einen Keller gezerrt und brutal vergewaltigt. Die ältere Dame erstattete Anzeige, der Täter wurde unmittelbar danach festgenommen. Neben der zerrissenen Kleidung weist auch das medizinische Gutachten Würgemale und eine aufgeplatzte Lippe der Geschändeten auf. Es zeichnet daher von dem brutalen Tathergang ein eindeutiges Bild. Trotz der erdrückenden Beweislast, blieb der ausländische Straftäter dabei, der Geschlechtsverkehr hätte einvernehmlich stattgefunden und verhöhnte dabei das Opfer erneut vor dem Landgericht Nürnberg/Fürth. Die Verteidigerin des Vergewaltigers, Yvonne Kaiser, forderte zum Erstaunen aller Prozessbesucher sogar noch einen Freispruch. Mitte Dezember fällte Richter Hans Neidiger nun sein Urteil vor der Jugendkammer. Nur 5 Jahre muß der äthiopische Straftäter im deutschen Kittchen absitzen. Der eigentliche Skandal: Der Vorsitzende hielt dem ausländischen Vergewaltiger strafmildernd seinen „kulturellen Hintergrund” zu Gute, der bei dem Schwarzafrikaner „ein anderes Bild von Frauenrechten” unterstellen ließe.




